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Firmengeschichte

Der gelernte Forstarbeiter Simon Gfrerer war bis 1961 bei den Österreichischen Bundesforsten beschäftigt. Zu dieser Zeit wurden die Forstwege noch per Handarbeit gebaut.

Das brachte den damaligen Firmengründer auf die Idee, sich eine Schubraupe anzuschaffen. Er kündigte bei den Bundesforsten, machte sich schließlich 1961 selbständig und gründete die Firma GFRERER KG.

 

Anfangs wurde mit einem Mitarbeiter das Auslangen gefunden. Der Maschinenpark bestand zu dieser Zeit aus einer Schubraupe und einem Kompresssor. Die Firma beschäftigte sich vorwiegend mit Forst-und Almwegebau, sowie Sprengarbeiten.

Als von 1965 bis 1969 die Tauernautobahn gebaut wurde, war für die Erledigung gewisser Arbeiten eine Vergrößerung des Fuhrparkes notwendig.

Die Firma expandierte in der folgenden Zeit weiter, die Personal- und Maschinenanzahl wuchs ständig.

Im Jahr 2000 wurde die Firma schließlich vom Sohn Simon Gfrerer übernommen.

Allgemeines zur Firma:

Die Firma konnte sich in den letzten Jahrzehnten durch ein ausgezeichnetes Preis- Leistungsverhältnis einen Namen in der Branche machen.

Durch einen umfangreichen Maschinenpark und gut ausgebildete Mitarbeiter ist es möglich, ein breites Spektrum an Leistungen zu bieten.

Bisher führte man Arbeiten vor allem in Salzburg und Kärnten durch.

Zu den Kunden zählen sowohl Weggenossenschaften, Schiliftbetreiber, große Straßenbaufirmen, als auch Häuselbauer.